Dein Durchbruch in die Freiheit: Wie du innere Widerstände erkennen und überwinden kannst

1. März 2024

Manchmal führen die banalsten Gespräche zu den tiefgründigsten Erkenntnissen. So war es vor einigen Tagen bei einem Austausch mit einer Klientin über "gute" und "schlechte" innere Widerstände. Was als einfache Frage begann, entwickelte sich zu einem faszinierenden, tiefgründigen Gespräch über unsere Gefühlswelt.


Wir sprachen über Ängste, Intuition und die Macht innerer Bilder, die uns manchmal daran hindern, tiefer in uns selbst einzutauchen. Die beiden zentralen Frage, die mich seitdem nicht mehr loslassen waren: "Was machst du, wenn du das Gefühl hast, dass du eine Situation oder ein Gefühl nicht halten kannst? Was, wenn du Angst hast, dass dich etwas 'überwältigen' könnte, sobald du tiefer reingehst?"


Diese Worte trafen einen Nerv und regten mich zum Nachdenken an. In diesem Beitrag tauchen wir gemeinsam in die Tiefen unseres Selbst ein und erforschen, was es bedeutet, einem unangenehmen Gefühl oder einer schmerzhaften Situation auszuweichen - dem inneren Widerstand nachzugeben.


Erfahre, wie du "gute" von "schlechten" Widerständen unterscheidest, was Angst, Intuition und Loslassen damit zu tun haben, und wie du diesen blockierenden Widerstand letztendlich überwinden kannst.


Kommst du mit auf diese faszinierende Entdeckungsreise durch dein inneres Wunderland, das dir völlig neue Einblicke in die Tiefen deiner Gefühlswelt eröffnen wird?

Du hast die Wahl


Du kannst diesen tiefgehenden Blog-Beitrag lesen, ihn als Podcastfolge beim Spazieren anhören oder dir das Thema in meinem ausführlichen YouTube-Video ansehen. 

Eine Reise in die Tiefe der Gefühlswelt



Der innere Widerstand ist nichts anderes als ein Schutzmechanismus aus unserem Unterbewusstsein, der dafür sorgen will, dass unser Überleben gesichert wird. Das ist in gefährlichen Situationen, wenn man vor einem Säbelzahntiger steht, sehr sinnvoll. 🐅 
Wenn es aber um ein Entwicklungsgespräch mit unserem*unserer Chef*in geht, das Unbehagen in uns auslöst oder eine Situation, in der wir einem Elternteil eine
Grenze kommunizieren müssen, dann hindert uns der innere Widerstand nur daran unsere Gedanken und Bedürfnisse frei auszusprechen.

Der Schutzmechanismus wird zu einer scheinbar unüberwindbaren Herausforderung und Barriere.


Doch was wäre, wenn sich dieser innere Widerstand von einer Barriere in eine offene Tür verwandeln könnte, die dich zu tiefer Leichtigkeit und Freiheit führt?

Du hast die Wahl

Du kannst diesen tiefgehenden Blog-Beitrag lesen, ihn als Podcastfolge beim Spazieren anhören oder dir das Thema in meinem ausführlichen YouTube-Video ansehen.

Entdecke auf deinem bevorzugten Weg, wie du deine inneren Blockaden überwinden und ein Leben voller Erfüllung und persönlicher Stärke führen kannst.


Zur Podcastfolge von "
Aus dem Herzen des Wunderlandes" auf

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Zwei Formen von inneren Widerständen


Es gibt zwei Formen von inneren Widerständen, die wir im Laufe unseres Lebens immer mal wieder fühlen oder erleben. 

Intuition

Die eine Form des Widerstands stammt aus der Intuition. Also dem inneren Wissen, der Klarheit und Weisheit in uns, die uns sagt, dass etwas nicht der richtige Weg, Ort oder Mensch für uns ist. Wir wissen einfach, dass etwas nicht richtig für uns ist und, dass das so in Ordnung ist (auch, wenn es vielleicht keinen logischen Sinn ergibt). Dieses Wissen löst keine „schlechten oder unangenehmen“ Gefühle in uns aus, sondern ist vielmehr mit einem Gefühl von innerer Ruhe oder Frieden verbunden.

Ergänzung

Wenn du Schwierigkeiten damit hast Grenzen zu setzen oder Menschen „Nein“ zu sagen (People Pleaser), dann kann dieses innere Wissen ein Unbehagen in dir auslösen.


Denn es bedeutet oft, dass du nun eine Grenze setzen musst. Das wiederum kann dir dann Angst machen, dich verunsichern  oder auch ein schlechtes Gewissen auslösen.


Doch diese Angst, eine Grenze setzen zu müssen, stammt nicht aus der Intuition, sondern hängt schlicht damit zusammen, dass du es (noch) nicht gewohnt  bist, deine eigenen Bedürfnisse und Grenzen klar zu kommunizieren.


Das Gefühl ist dann eine
Einladung an dich, aus deiner Komfortzone herauszutreten und dein Bedürfnis bzw. deine Grenze zu kommunizieren und jemandem „Nein“ zu sagen.


Es eröffnet dir eine Chance neue positive Referenzerfahrung(en) zu machen und zu erkennen, dass ein „Nein“ zu jemand anderem nicht lebensgefährlich ist (am Anfang ist es nur unangenehm).😊

Angst

Die andere Form des Widerstands stammt aus der Angst und um diese Form des inneren Widerstands, dreht sich dieser Blog-Beitrag.

Er zeigt sich gerne als übermäßige Ablehnung gegenüber einer Person, einer Situation, einem Ort oder einem Gefühl. Übermäßig bedeutet in diesem Fall, dass die Ablehnung mit starken Emotionen wie Wut, Angst, Traurigkeit oder Ohnmacht verbunden ist, während eine andere Person in der gleichen Situation gar nicht oder nur wenig emotional darauf reagiert. Beispielsweise reagierst du dann sehr aufbrausend und wütend, wenn du auf eine bestimmte Person triffst oder diese etwas sagt.


Er kann sich aber auch so äußern, dass du vermeintlich gar nichts fühlst. Das sind dann Momente oder Lebensbereiche, in denen du etwas verändern möchtest, aber nicht in die Umsetzung kommst. Du fühlst aber nichts, weder starke Angst, Wut, noch Ohnmacht oder sonst irgendwas – höchstens ein Gefühl von innerer Leere oder Taubheit.

Wenn du hier nun tiefer reinfühlen würdest, würdest du feststellen, dass sich darunter eine Angst oder ein anderes starkes und unangenehmes Gefühl versteckt. Das Gefühl wurde von deinem Unterbewusstsein so stark „runter geregelt“, unterdrückt und verdrängt, dass es sich in innerer Leere oder Gefühlstaubheit äußert.


Diese Form des inneren Widerstands, der aus der Angst stammt, zehrt sehr an unserer Kraft und Energie und fühlt sich nicht gut an. 

Warum ist es wichtig, den Unterschied zwischen den beiden inneren Widerständen zu kennen?


Es ist wichtig, den Unterschied zu kennen, weil es Menschen gibt, die diese Widerstände in sich spüren und sie nicht richtig einordnen können (oder wollen). Sie denken automatisch, dass auch der innere Widerstand, der eigentlich mit ihrer Angst verbunden ist, aus ihrer Intuition oder inneren Stimme stammt (oder umgekehrt).


Entsprechend weichen sie dann wichtigen Themen, inneren Blockaden und alten, seelischen Wunden aus, die in ihnen geheilt werden könnten. Denn der innere Widerstand (aus der Angst) ist das gleiche Gefühl, das uns auch zurückhält, wenn wir vor Veränderungen oder neuen Herausforderungen stehen. Mit ihm entwickeln wir uns nicht so weiter, wie wir könnten und stehen uns weiterhin selbst im Weg. 

Wie zeigen sich innere Widerstände im Coaching?


Im Coaching spüre ich als Coach besonders, wenn eine Person im inneren Widerstand ist, den er*sie sich nicht anschauen will. Für mich fühlt sich das dann so an, als würde der*diejenige eine unsichtbare Mauer vor oder in sich hochziehen.

Das ist zunächst nichts Schlimmes, denn jede*r Mensch kann im Laufe eines Coachings (und generell im Leben) einem oder mehreren inneren Widerständen begegnen. Der Schlüssel liegt dann darin, mit diesen inneren Widerständen zu arbeiten, mit ihnen in Kontakt zu treten und sie aufzulösen oder zu transformieren. 🗝️

Wenn der*die Coachee jedoch nicht bereit ist, sich den Widerstand anzuschauen, wird es anstrengend und kräftezehrend – für beide Seiten. Das Coaching zieht sich, ohne wirkliche Veränderung, in die Länge und der*die Coachee fühlt sich mehr und mehr erschöpft, müde und ausgelaugt.


Das, was es so anstrengend macht, ist der Widerstand gegen den Widerstand. Also das Gefühl der Ablehnung gegenüber dem was der*die Coachee gerade in sich*ihr wahrnimmt. Es ist wie ein innerer Kampf gegen Windmühlen.

Eine ablehnende Haltung zeigen sich beispielsweise in Gedanken, wie: 
„Das will ich nicht!“ 
„Das stört mich!“
„Es ist so ungerecht, dass mir das passiert ist.“ 
„Ich will das weghaben!“ 
„Es soll weggehen.“ 

Meine Aufgabe als Coach ist bei inneren Widerständen zunächst, den*die Coachee liebevoll an ihren*seinen Widerstand heranzuführen und ihm*ihr Wege aufzuzeigen, wie er*sie ihm begegnen und ihn aufzulösen kann. Wenn der Coachee diese Wege im Coaching dann nicht annehmen kann oder will, laufen wir beide gegen die unsichtbare Wand und verlieren unsere Energie.

Wie löst man einen inneren Widerstand auf?


Sich einen Widerstand anzusehen, ihn anzunehmen und aufzulösen hat sehr viel mit loslassen zu tun. Denn es ist nicht der Widerstand selbst, der so anstrengend und kräftezehrend ist, sondern das Festhalten am Widerstand.


Das Festhalten ist nichts anderes als die Angst davor, sich den Widerstand, das unangenehme Gefühl oder die unschöne Erinnerung dahinter anzusehen, anzunehmen/zu akzeptieren und loszulassen. Man hält an einem alten Zustand fest, der einem nicht guttut, sich aber vertraut anfühlt, weil man ihn vielleicht schon seit Jahrzehnten kennt.

Manchmal hält man auch noch an einem Zustand oder Gefühl fest, weil man in diesem Moment, noch keinen anderen Weg oder Lösung sieht. Es fehlt die Klarheit, wie das eigene Leben ohne diesen Zustand aussehen könnte.

Beispiel

Stell dir vor, du suchst nach deiner Berufung und hast schon mehrere Bücher gelesen, Übungen, Workshops oder sogar Coachings gemacht. Doch nichts davon hat dir bisher die Klarheit über deinen zukünftigen Weg gegeben, die du dir erhofft hast. Du kommst einfach nicht weiter, weil du immer noch nicht weißt, wie deine berufliche Zukunft aussehen soll.


Je länger dieser Zustand der Unklarheit dauert, umso wütender wirst du. Die Wut lähmt dich. Da das kein schönes Gefühl ist, lenkst du dich jeden Tag mit Überstunden und Endlosscrollen auf Instagram und TikTok ab. So unterdrückst und verdrängst du „erfolgreich“ die Wut in dir.


Deine berufliche Erfüllung und Klarheit findest du so zwar nicht, glücklich und zufrieden bist du auch nicht, aber wenigstens fühlst du dich innerlich ein Stück weit betäubt. Willkommen im inneren Widerstand!


Das Paradoxe hier ist, dass die Klarheit über deine Berufung erst kommen kann, wenn du den Widerstand gegen die Wut losgelassen und deine Wut über die Unklarheit zugelassen hast. Du musst also die Situation akzeptieren, wie sie gerade ist, um sie loslassen zu können und dann Klarheit (und Leichtigkeit, Freiheit, Lebensfreude – you name it) in dein Leben einzuladen.

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Dein Widerstand gegen die Wut und die unterdrückte Wut in dir, wirken hier also wie eine unsichtbare, geschlossene Tür, die nicht einladend auf die Klarheit wirkt. Also bleibt die Klarheit lieber draußen und wartet, dass sich die Tür für sie öffnet, damit sie von dir eingeladen wird hereinzukommen, um dich zu bereichern. 

Haben Widerstände einen eigenen Willen?


Hier kommen wir auch noch zu einem weiteren Punkt: Ein innerer Widerstand wird sich nicht einfach auflösen, weil man es so will. Klingt kompliziert, ist aber eigentlich ganz einfach.


Ein Widerstand ist nichts anderes als ein Gefühl, wie Angst, Wut, Ohnmacht oder auch Freude, Dankbarkeit und Liebe. Das bedeutet, dass du dir innere Widerstände, so wie jedes unserer menschlichen Gefühle, vorstellen kannst, als wären sie eigene kleine (oder große) Persönlichkeiten oder Kinder, mit eigenen Ängsten, Wünschen, Bedürfnissen, Aufgaben und Erfahrungen. 

Beispiel

Stell dir vor, du hast ein kleines Kind vor dir, das mit lautem Weinen versucht auf sich aufmerksam zu machen, weil es von dir in den Arm genommen werden will. Das laute Weinen stört dich aber so sehr, dass du dem Kind sagst, dass es weggehen und dich in Ruhe lassen soll. Sein Bedürfnis in den Arm genommen zu werden, übersiehst du dabei vollkommen.


Wie reagiert das Kind auf deine Ablehnung? Es wird noch lauter Weinen. Vielleicht wird es nun auch noch schreien oder toben und sich an dein Bein heften. Aber weggehen wird es sicher nicht.


Genau wie das kleine Kind verhält sich ein Widerstand und jedes andere Gefühl, das nicht gefühlt und mit seinem Bedürfnis gesehen wird.

Wie ist also die Lösung?

Begegne deinem Widerstand (und/oder deiner Wut, Traurigkeit, Trauer, Ohnmacht etc.), wie einem kleinen Kind. Setz dich zu ihm auf den Boden. Schau es liebevoll an und sprich mit ihm. Hör ihm zu, was es dir zu sagen hat und nimm es in den Arm, bis es aufhört zu weinen.


Sobald sich dein Widerstand/Gefühl gesehen, verstanden, angenommen und akzeptiert fühlt, wird er/es sich zurückziehen. Je nachdem, wird es sich auch in eine neue unterstützende Verhaltensweise transformieren oder sogar vollständig auflösen.

Im Alltag ist das alles natürlich nichts, was bewusst in uns abläuft. Die wenigsten von uns gehen bewusst in den inneren Widerstand und halten absichtlich daran fest.


All das hängt ganz stark mit unserem Unterbewusstsein, seinen Sicherheitsmechanismen und unserer Kindheit zusammen. Damit kommen wir zur nächsten Frage:

Kann ich meine inneren Widerstände alleine auflösen?


Nun, es gibt tief verwurzelte Mechanismen in unserem Unterbewusstsein, die uns schützen sollen und wollen. Diese Mechanismen kannst du dir vorstellen, wie kleine Beamte, deren Aufgabe es ist dein Überleben zu sichern und dabei möglichst viel Energie zu sparen.


Die kleinen Beamten machen ihren Job richtig, richtig gut! Sie sind superaufmerksam und gewissenhaft. Allerdings haben sie auch die Eigenschaft, dass sie sich automatisiert an bestimmte Abläufe und Muster halten und diese nicht mehr hinterfragen. Also laufen sie ganz nach dem Motto „Never change a running system.“ und „Das haben wir schon immer so gemacht!“ 😉


Wenn die kleinen Beamten also irgendwann mal gelernt haben, dass es angenehmer und sicherer ist, Gefühle wegzudrücken, dann werden sie dieses Muster immer und immer wieder wiederholen. Bis es bewusst von dir hinterfragt, angesehen, aufgelöst und verändert wird. 


Die kleinen Beamten haben schnell herausgefunden, dass Ablenkung am besten funktioniert, um Gefühle zu unterdrücken. Da trifft es sich doch sehr gut, dass wir Ablenkung an jeder Ecke unserer heutigen Welt angeboten bekommen, oder?

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Wir können uns selbst sehr gut durch arbeiten (Überstunden), endloses scrollen auf Instagram und Tiktok, Binge-Watching auf Netflix oder auch durch Süchte, wie Alkohol- oder Drogenkonsum, Essen, exzessiven Sport etc. ablenken. (Hinweis: Bei den letzten beiden Beispielen geht es vor allem um die Menge, Häufigkeit und Intensität. Soll heißen, dass Essen und Sport erstmal natürlich nichts Schlechtes sind. Erst, wenn sie sich in Extreme (zu wenig/zu viel) verwandeln, wird es ungesund und auch gefährlich. Wie das mit Alkohol und Drogen ist, müssen wir wahrscheinlich nicht besprechen, oder? 🤔)


Sogar in Meditationen können wir uns selbst sehr gut ablenken, wenn wir versuchen, uns unangenehme Gefühle oder innere Blockaden anzugucken. Wir driften gedanklich ab zur endloslangen To-Do Liste; werden unruhig, weil der kleine Zeh zwickt; verschwinden im Traumland oder schlafen sogar ein. 

Unsere eigenen Ablenkungsmechanismen, die von den „kleinen Beamten“ gesteuert werden, die „nur ihren Job machen wollen“, führen dazu, dass wir von der eigentlichen Meditation nichts mehr mitbekommen. Wir können ihr nicht mehr folgen und kommen entsprechend nicht tiefer in das Gefühl oder sehen keine inneren Bilder. So verändert sich nach der Meditation gar nichts.

Wir haben uns durch die Ablenkung selbst ausgetrickst, um unsere alten Muster nicht hinterfragen und ändern zu müssen.


Das ist nichts, weswegen man ein schlechtes Gewissen haben, sich schämen oder sich selbst verurteilen muss. Es ist etwas ganz Natürliches und Normales. Dein Unterbewusstsein versucht dich schlicht davor zu schützen, dass es unangenehm oder schmerzhaft werden könnte und damit potenziell gefährlich. Es kann nicht richtig unterscheiden, ob die Gefahr nun real ist oder eben nicht.


Deshalb lässt es dich auch nicht einfach so alleine in einer Meditation oder einem Selbstlernkurs so tief an sich und diese alten Wunden heran. 

Erklärung

Für dein Unterbewusstsein (hier greift das limbische System) fühlen sich unangenehme Erinnerungen so an, als würden sie jetzt in diesem Moment (wieder) passieren. Es kann nicht erkennen und unterscheiden, ob die Erinnerung jetzt gerade passiert, von gestern stammt oder vielleicht schon 20 oder 30 Jahre alt ist.


Es erkennt nur blitzschnell, dass das Gefühl, das du mit der Erinnerung verbindest, sehr schmerzhaft und unangenehm war. Es kann sogar sein, dass ein Teil in dir damals Angst hatte zu sterben. Entsprechend gefährlich fühlt es sich natürlich für dein limbisches System an.


Da du und dein System damals keinen Weg kannten, mit diesem heftigen Gefühl umzugehen wurde es unterdrückt und mit einer "Überlebensstrategie" verknüpft. Diese Strategie hat offensichtlich funktioniert, denn du hast es überlebt. So hat dein Unterbewusstsein gelernt, dass es zukünftig immer direkt dieses schmerzhafte Gefühl unterdrückt und hat die "Überlebensstrategie" anwendet.


Beispiele für Überlebensstrategien
  • Kompensation (z.B. durch übermäßige Leistung in Schule oder Arbeit)
  • Anpassung und People Pleasing (z.B. zu allem "Ja" sagen, das "liebe Mädchen" sein) 
  • Verleugnung (unangenehme Realität leugnen)
  • Ablenkung (z.B. durch Arbeit, Social Media, Essen, Sport, etc.)
  • Projektion (Schuld bei anderen suchen)
  • Rationalisierung (logische Erklärungen für das Verhalten anderer finden)
  • Isolation und Rückzug (Schutz vor Verletzungen durch andere Menschen)
  • Selbstkritik (z.B. eigene Fehler oder Unzulänglichkeiten betonen)


Wenn du beim meditieren drohst an eine schmerzhafte Erinnerung zu stoßen, kommt sofort auch das alte, schmerzhafte Gefühl auf. Dein Unterbewusstsein legt einen Riegel davor und lässt nicht zu, dass sich das Gefühl und/oder die Erinnerung zeigen kann. Das passiert so schnell, dass du das kaum mitbekommst.

In deinem Leben gab es auch Situationen, die zwar unangenehm, aber nicht als gefährlich von deinem System abgespeichert wurden. Deshalb kannst du leichtere und oberflächlichere Widerstände und Gefühle auch im Alleingang mit einer Meditation oder sogar Affirmationen ansehen und verändern.


Manchmal braucht es „nur“ einen anderen Blickwinkel auf ein Thema, um umdenken und anders handeln zu können. Für solche Fälle helfen auch Selbstlernkurse, Gruppen-Coachings oder Coachings in denen das Problem gemeinsam analysiert und neue Wege erarbeitet werden, meist sehr gut. 

Doch bei manchen Themen wirst du früher oder später merken, dass du an eine Grenze stößt und allein mit Reflektion oder mit Analysen nicht mehr weiterkommst.


Du wirst erfahren, dass:

  • sich trotz rationalem Analysieren und Reflektieren, was dein Problem ist, nichts verändert.
  • du dich weiterhin ablenkst, obwohl du schon weißt, dass du das so nicht mehr willst.
  • dich da unterbewusst irgendeine Angst oder Prägung aus der Vergangenheit steuert. Aber dieses Wissen allein verändert nichts.
  • du nicht richtig an den Kern, die Ursache oder den Ursprung kommst und sich deshalb nichts verändert. Du weißt nicht, wo es herkommt und wieso du dich immer wieder auf eine bestimmte Weise verhältst.
  • du nicht in die Umsetzung kommst, obwohl du vielleicht schon unterschiedliche Lösungen und Wege kennst.


Das ist beispielsweise vor allem bei allen Existenzängsten der Fall, wie die Angst vor Ablehnung, die Angst vor dem Unbekannten oder die Angst zu scheitern/versagen. 

Die gute Nachricht ist: Nur, weil wir gewisse Themen, Gefühle und Blockaden nicht allein beleuchten und auflösen können, bedeutet das nicht, dass wir uns für immer an sie gebunden haben. Wir können sie auflösen, in dem wir uns von jemandem, persönlich und individuell im 1:1 durch unser Unterbewusstsein und unsere Gefühlswelt begleiten lassen.  


Eine solche 1:1 Begleitung biete ich sowohl in meinem Emotionscoaching als auch in meinem Empowerment-Coaching an. Weitere Details dazu findest du auf den jeweiligen Seiten und am Ende dieses Beitrags.

Wie ich meinen inneren Widerstand aufgelöst habe und meiner Angst vor Ablehnung begegnet bin

 

Ich möchte eine persönliche Erfahrung mit dir teilen. Über ein halbes Jahr hatte mich eine tiefe Angst vor Ablehnung daran gehindert, meinen eigenen Podcast aufzunehmen. Es fühlte sich an, als ob ich vor dem Mikrofon zurückschrecke, als wäre es eine dicke Giftspinne, die mich anspringen will. Ich hatte Angst davor meine Wahrheit auszusprechen, was dazu führte, dass einiges, was ich als Audio oder Video aufgenommen habe, nicht meine vollständige Persönlichkeit widergespiegelt hat. Ich sprach monoton, bekam manche Worte nicht heraus und machte mich selbst klein, in dem ich mich möglichst kurzfasste und zurücknahm.


Über Monate habe ich verschiedene Wege und Tools ausprobiert: Theta Healing, Selbstlernkurse, Gruppencoachings, 1:1 Gesprächscoachings, in denen wir das Problem analysiert haben und auch Meditationen. Doch nichts davon brachte mich weiter. Es war frustrierend, weil mich nichts an den Kern und Ursprung des Problems führte, um es dort aufzulösen.


Je länger das Problem anhielt, umso mehr zog ich mich zurück. Bis ich mit Lea sprach, mit der ich damals gemeinsam die Greator Life Coach Ausbildung gemacht habe. Wir sprachen darüber, dass ich jemanden brauche, der mich tiefer ins Unterbewusstsein führt, um die Angst vor Ablehnung aufzulösen. Also vereinbarten wir eine Sitzung miteinander. 

Das Coaching mit Lea

Im Verlauf des Coachings fragte Lea mich, wie stark meine Angst auf einer Skala von 1-10 sei. Ich antwortete mit 6 und sagte ihr, dass ich spürte, wie mein Unterbewusstsein die Wucht des Gefühls gerade stark drosselte. Es fühlte sich an, als wäre das Gefühl mit einem Deckel verschlossen und als würde es unter diesem Deckel so stark brodeln, wie ein Vulkan. Ein Vulkan, der drohte, mich vollkommen zu überschwemmen und „auszulöschen“, wenn ich den Deckel abnehme.


Das fühlte sich gar nicht gut an und ich habe diese Gegebenheit in dem Moment als Coachee nicht hinterfragt. Für mich war es „okay“, dass da dieser Deckel ist. Alleine wäre ich nicht auf die Idee gekommen, den Deckel herunterzunehmen. Doch dafür war ich ja nicht im Coaching. Ich war bei Lea, um meine Angst vor Ablehnung anzusehen und aufzulösen.


So lud sie mich ein, mal rein zu spüren, wie es ist und was passiert, wenn ich den Deckel ein wenig öffne, zur Seite schiebe und wieder drauflege. Ich sollte spüren, ob es wahr ist, dass mich das Gefühl überschwemmen und auslöschen würde. Also spürte ich hinein und du kannst dir das jetzt so vorstellen, wie eine innerliche Tupperdose bei der du den Deckel ein Stück hochnehmen kannst. Ich habe den Deckel ein Stück geöffnet, etwas von dem Gefühl, wie Rauch, in meinen Körper herausfließen lassen und den Deckel dann wieder draufgelegt. Das habe ich einige Male wiederholt und dann plötzlich gemerkt: „Ach huch, das ist ja gar keine echte Lava unter dem Deckel und da ist gar keine Angst, sondern das Gefühl von Traurigkeit darunter. Es fühlt sich gar nicht schlimm an, wenn sich die Traurigkeit in meinem Kopf und Körper ausbreitet. Ich überlebe das, denn sie verschlingt mich ja gar nicht!“

So konnte ich dann den Deckel komplett entfernen, das Gefühl rauslassen und es durchfühlen bis es leichter wurde und sich in Leichtigkeit auflöste.


Dieser Moment, in dem ich den Deckel abgenommen und wieder draufgelegt habe, war nichts anderes als das, was man als „Komm raus aus deiner Komfortzone!“ bezeichnet. Dieser Deckel war mein innerer Widerstand und ich hätte auch entscheiden können, dass er dort bleibt, wo er war. Dann wäre die Traurigkeit nicht herausgekommen und ich säße jetzt immer noch hier, könnte nicht frei sprechen und meinen Podcast Aus dem Herzen des Wunderlandes gäbe es immer noch nicht.


So oft ist es notwendig durch die eigene Angst hindurchzugehen, um echtes Wachstum zu erleben und zu erkennen, dass uns unser Verstand sehr oft nur einen Streich spielt, um uns zu beschützen.

Das Coaching mit Lea

Im Verlauf des Coachings fragte Lea mich, wie stark meine Angst auf einer Skala von 1-10 sei. Ich antwortete mit 6 und sagte ihr, dass ich spürte, wie mein Unterbewusstsein die Wucht des Gefühls gerade stark drosselte. Es fühlte sich an, als wäre das Gefühl mit einem Deckel verschlossen und als würde es unter diesem Deckel so stark brodeln, wie ein Vulkan. Ein Vulkan, der drohte, mich vollkommen zu überschwemmen und „auszulöschen“, wenn ich den Deckel abnehme.


Das fühlte sich gar nicht gut an und ich habe diese Gegebenheit in dem Moment als Coachee nicht hinterfragt. Für mich war es „okay“, dass da dieser Deckel ist. Alleine wäre ich nicht auf die Idee gekommen, den Deckel herunterzunehmen. Doch dafür war ich ja nicht im Coaching. Ich war bei Lea, um meine Angst vor Ablehnung anzusehen und aufzulösen.

So lud sie mich ein, mal rein zu spüren, wie es ist und was passiert, wenn ich den Deckel ein wenig öffne, zur Seite schiebe und wieder drauflege. Ich sollte spüren, ob es wahr ist, dass mich das Gefühl überschwemmen und auslöschen würde. Also spürte ich hinein und du kannst dir das jetzt so vorstellen, wie eine innerliche Tupperdose bei der du den Deckel ein Stück hochnehmen kannst. Ich habe den Deckel ein Stück geöffnet, etwas von dem Gefühl, wie Rauch, in meinen Körper herausfließen lassen und den Deckel dann wieder draufgelegt. Das habe ich einige Male wiederholt und dann plötzlich gemerkt: „Ach huch, das ist ja gar keine echte Lava unter dem Deckel und da ist gar keine Angst, sondern das Gefühl von Traurigkeit darunter. Es fühlt sich gar nicht schlimm an, wenn sich die Traurigkeit in meinem Kopf und Körper ausbreitet. Ich überlebe das, denn sie verschlingt mich ja gar nicht!“

So konnte ich dann den Deckel komplett entfernen, das Gefühl rauslassen und es durchfühlen bis es leichter wurde und sich in Leichtigkeit auflöste.

Dieser Moment, in dem ich den Deckel abgenommen und wieder draufgelegt habe, war nichts anderes als das, was man als „Komm raus aus deiner Komfortzone!“ bezeichnet. Dieser Deckel war mein innerer Widerstand und ich hätte auch entscheiden können, dass er dort bleibt, wo er war. Dann wäre die Traurigkeit nicht herausgekommen und ich säße jetzt immer noch hier, könnte nicht frei sprechen und meinen Podcast Aus dem Herzen des Wunderlandes gäbe es immer noch nicht.


So oft ist es notwendig durch die eigene Angst hindurchzugehen, um echtes Wachstum zu erleben und zu erkennen, dass uns unser Verstand sehr oft nur einen Streich spielt, um uns zu beschützen.

Die Überwindung des inneren Widerstands ist ein Schritt in die Freiheit. Es erfordert Mut, Selbstmitgefühl und die Bereitschaft, sich dem Unbekannten zu öffnen.


Genau wie Alice, mutig dem weißen Kaninchen durch das Kaninchenloch gefolgt ist, können auch wir uns auf eine Reise begeben, die uns durch eine tiefe, wundervolle, innere Transformation führt. Durch das bewusste Durchfühlen unserer Emotionen, schaffen wir den Raum für ein erfülltes, authentisches Leben. 💫

Wenn auch du dich in einem inneren Widerstand befindest, der allein nicht weichen will, lade ich dich ein, zu mir ins Emotionscoaching zu kommen. Es ist geeignet für ein (akutes) Thema, bei dem du alleine einfach nicht vorankommst.

Beispielthemen für ein Emotionscoaching

  • Es kommt regelmäßig zu Spannungen zwischen dir und deinem*deiner Chef*in/Kolleg*in und du fühlst dich in Diskussionen oft unterlegen. Nach den Gesprächen zweifelst du an dir und suchst nach Wegen, wie du ihm*ihr beim nächsten Mal anders begegnen kannst. Doch, wenn du dann wieder vor ihm*ihr sitzt, fühlst du dich wieder klein und bekommst deine Gedanken nicht so klar formuliert, wie du es dir gewünscht hast. 

Im Emotionscoaching schauen wir uns an, wie sich das für dich anfühlt, wenn du dich in diesen Gesprächen so klein fühlst und woran dich das aus deiner Vergangenheit erinnert (Vielleicht gab es eine Situation mit einer wichtigen Bezugsperson, in der du dich ähnlich gefühlt hast, wie heute mit deiner*deinem Chef*in?). 

Wir lösen die negative Verknüpfung auf, damit du dich danach in einer neuen Verhaltensweise und einem neuen Gefühl erleben und üben kannst. 

Beispielsweise wirst du dich dann zukünftig selbstbewusst deinem*deiner Chefin gegenüber verhalten können, ohne dich klein zu fühlen. 


  • Du sitzt, privat oder beruflich, in einer größeren Runde von Menschen. Alle unterhalten sich angeregt miteinander, doch du hältst dich zurück und traust dich nicht, deine Meinung zu äußern. Du fürchtest, dass deine Ideen abgelehnt werden könnten, dass dir sowieso keine*r zuhört oder deine Aussage nicht interessant, witzig oder gut genug ist. 

Im Emotionscoaching schauen wir uns an, wie sich das in diesen Gesprächsrunden für dich anfühlt. Woran erinnert es dich das aus deiner Vergangenheit erinnert? (Vielleicht gab es eine Situation in der Schule oder mit einer Gruppe von Freund*innen, in der du dich ähnlich gefühlt hast?). 

Wir lösen die negative Verknüpfung auf, damit du danach eine neue Verhaltensweise und ein neues Gefühl erleben und üben kannst. 

Beispielsweise wirst du dich dann zukünftig ganz natürlich in diesen Gruppengesprächen einbringen und deine Ideen teilen können, ohne Angst zu haben, dass du als uninteressant oder langweilig wahrgenommen wirst. Du wirst dann erleben, dass du andere, positive Rückmeldungen bekommst und wie anderen deine Beiträge inspirierend und bereichernd finden.

1. Beispielthema für ein Emotionscoaching

  • Es kommt regelmäßig zu Spannungen zwischen dir und deinem*deiner Chef*in/Kolleg*in und du fühlst dich in Diskussionen oft unterlegen.

    Nach den Gesprächen
    zweifelst du an dir und suchst nach Wegen, wie du ihm*ihr beim nächsten Mal anders begegnen kannst.

    Doch, wenn du dann wieder vor ihm*ihr sitzt,
    fühlst du dich wieder klein und bekommst deine Gedanken nicht so klar formuliert, wie du es dir gewünscht hast. 


Im Emotionscoaching schauen wir uns an, wie sich das für dich anfühlt, wenn du dich in diesen Gesprächen so klein fühlst und woran dich das aus deiner Vergangenheit erinnert (Vielleicht gab es eine Situation mit einer wichtigen Bezugsperson, in der du dich ähnlich gefühlt hast, wie heute mit deiner*deinem Chef*in?). 


Wir lösen die negative Verknüpfung auf, damit du dich danach in einer neuen Verhaltensweise und einem neuen Gefühl erleben und üben kannst. 



Beispielsweise wirst du dich dann zukünftig selbstbewusst deinem*deiner Chefin gegenüber verhalten können, ohne dich klein zu fühlen. 

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2. Beispielthema für ein Emotionscoaching

  • Du sitzt, privat oder beruflich, in einer größeren Runde von Menschen. Alle unterhalten sich angeregt miteinander, doch du hältst dich zurück und traust dich nicht, deine Meinung zu äußern.

    Du fürchtest, dass deine Ideen abgelehnt werden könnten, dass dir sowieso keine*r zuhört oder deine Aussage nicht interessant, witzig oder gut genug ist. 


Im Emotionscoaching schauen wir uns an, wie sich das in diesen Gesprächsrunden für dich anfühlt.

Woran erinnert es dich das aus deiner Vergangenheit erinnert? (Vielleicht gab es eine Situation in der Schule oder mit einer Gruppe von Freund*innen, in der du dich ähnlich gefühlt hast?). 

Wir lösen die negative Verknüpfung auf, damit du danach eine neue Verhaltensweise und ein neues Gefühl erleben und üben kannst. 

Beispielsweise wirst du dich dann zukünftig ganz natürlich in diesen Gruppengesprächen einbringen und deine Ideen teilen können, ohne Angst zu haben, dass du als uninteressant oder langweilig wahrgenommen wirst.


Du wirst dann erleben, dass du andere, positive Rückmeldungen bekommst und wie anderen deine Beiträge inspirierend und bereichernd finden.

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Du suchst nach einer längeren, individuellen Begleitung, weil du einen abstrakteren Wunsch oder größere Ziele hast, die du dir erfüllen möchtest?



Vielleicht bringst du auch mehrere Themen mit, die du dir anschauen und auflösen möchtest? Dann ist das Empowerment-Coaching das Richtige für dich.

Beispielthemen für das Empowerment-Coaching

  • Vernachlässigst du deine eigenen Bedürfnisse, weil du immer für andere da bist und dir selbst kaum Zeit und Aufmerksamkeit schenkst?
  • Oder fühlst du dich oft nicht wertgeschätzt und kämpfst damit, dich selbst so zu akzeptieren und zu lieben, wie du bist? 
  • Oder möchtest du ein*e liebevollere*r Mutter*Vater für dein Kind sein? Du möchtest deine destruktive Verhaltensweisen (die vielleicht von deinen eigenen Eltern oder Bezugspersonen stammen) nicht an deine Kinder weitergeben?  
  • Oder hast du eine großartige Idee oder einen Traum, den du schon lange hegst, aber fühlst dich blockiert, weil du denkst „Ich kann das nicht“ oder „Das wird sowieso nicht funktionieren“
  • Wenn dir diese „großartige Idee oder Traum“ noch fehlen, dann ist die Suche nach dieser Idee auch sehr gut im Empowerment-Coaching aufgehoben. 

Im Empowerment-Coaching lernst du, dich selbst zu schätzen und aufzuhören, dich ständig mit anderen zu vergleichen. Statt Selbstkritik übst du Selbstakzeptanz, auch an Tagen, an denen du dich nicht großartig fühlst. 

Du beginnst deine Ängste zu verstehen und sie zu überwinden. Du erkennst deine Stärken und nutzt sie selbstbewusst, statt zu denken, dass du nicht gut genug bist. 

Du durchbrichst und veränderst alte Muster, wie etwa die Angst vor Ablehnung oder das Gefühl nicht wertvoll zu sein, die du seit deiner Kindheit in dir trägst. Und das stellvertretend für vergangene und kommende Generationen. 

Außerdem lernst du wichtige Entscheidungen zu treffen, indem du auf dein Bauchgefühl hörst, statt dich von den Meinungen anderer beeinflussen zu lassen. 

Beispielthemen für das Empowerment-Coaching


  • Vernachlässigst du deine eigenen Bedürfnisse, weil du immer für andere da bist und dir selbst kaum Zeit und Aufmerksamkeit schenkst?

  • Oder fühlst du dich oft nicht wertgeschätzt und kämpfst damit, dich selbst so zu akzeptieren und zu lieben, wie du bist? 

  • Oder möchtest du ein*e liebevollere*r Mutter*Vater für dein Kind sein? Du möchtest deine destruktive Verhaltensweisen (die vielleicht von deinen eigenen Eltern oder Bezugspersonen stammen) nicht an deine Kinder weitergeben?  

  • Oder hast du eine großartige Idee oder einen Traum, den du schon lange hegst, aber fühlst dich blockiert, weil du denkst „Ich kann das nicht“ oder „Das wird sowieso nicht funktionieren“

  • Wenn dir diese „großartige Idee oder Traum“ noch fehlen, dann ist die Suche nach dieser Idee auch sehr gut im Empowerment-Coaching aufgehoben. 


Im Empowerment-Coaching lernst du, dich selbst zu schätzen und aufzuhören, dich ständig mit anderen zu vergleichen. Statt Selbstkritik übst du Selbstakzeptanz, auch an Tagen, an denen du dich nicht großartig fühlst. 


Du beginnst deine Ängste zu verstehen und sie zu überwinden. Du erkennst deine Stärken und nutzt sie selbstbewusst, statt zu denken, dass du nicht gut genug bist. 


Du durchbrichst und veränderst alte Muster, wie etwa die Angst vor Ablehnung oder das Gefühl nicht wertvoll zu sein, die du seit deiner Kindheit in dir trägst.

Und das stellvertretend für vergangene und kommende Generationen. 



Außerdem lernst du wichtige Entscheidungen zu treffen, indem du auf dein Bauchgefühl hörst, statt dich von den Meinungen anderer beeinflussen zu lassen. 

Buche dir jetzt gerne dein kostenloses Mini-Coaching, damit wir gemeinsam herausfinden können, ob wir beide das richtige Match füreinander sind und, wie ich dich am besten auf deinem weiteren individuellen Weg im Empowerment-Coaching begleiten kann.


Lass uns gemeinsam dein inneres Wunderland der Gefühle erkunden und deine wahre, innere Kraft entfalten. 💖


Ich freue mich schon darauf, dich kennenzulernen! 💫

Deine Tatjana 

Bist du tief in deinem Herzen auch ein*e Weltveränderer*in, Weltverbesserer*in, Rebell*in oder Revolutionär*in? 🔥Du weißt aber noch nicht so richtig, wie gerade DU liebevoll die Welt verändern sollst?

Dann sind meine Coachings für dich gemacht! 🤗


Auf dem Weg zu mehr Klarheit, was du in deinem Leben und für diese Welt verändern möchtest, unterstütze ich dich dabei, deine Ängste, Selbstzweifel und Blockaden abzulegen, die dich noch davon zurückhalten deinen eigenen, individuellen Weg zu gehen.


Lass uns gemeinsam die Welt verändern und sie zu einem besseren Ort machen!


Bist du dabei? 🤩

Ich will dabei sein! 🤩
Tatjana Brandt | Intuition & Empowerment Coach

Tatjana Brandt

Ich bin zertifizierter Intuition & Empowerment Coach und gemeinsam finden wir deinen individuellen Weg, der im Einklang mit deiner Intuition und deinen Herzenswünschen steht.


Egal ob du nach beruflicher Erfüllung, mehr Selbstvertrauen oder der Verwirklichung deiner Träume suchst, ich stehe dir zur Seite.

Über mich

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26. Mai 2024
Erfahre, warum manchen Menschen das Urvertrauen fehlt und wie du es zurückgewinnen kannst. Erhalte Tipps und Methoden für ein erfülltes und zufriedenes Leben mit mehr Sicherheitsgefühl, Freude und inneren Frieden. Mit diesen Erkenntnissen und Schritten hast du die Möglichkeit, dein Leben grundlegend zu verändern. Ich freue mich darauf, dich auf diesem Weg zu begleiten und zu unterstützen. Deine Reise zu einem tieferen Urvertrauen beginnt hier und jetzt. Du bist ein Wunder und es ist Zeit, das voll zu leben!
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